Das ist eine gute Initiative | Meine Erinnerung an Stille und gute Kirschen

„Pro Pomarium“ halte ich für eine sehr gute Initiative, denn die Erhaltung des Hofburggartens hat Vorrang vor jeder kurzsichtigen Vermarktung dieses geschichtsträchtigen Kulturgrundes.

Ich erlaube mir den Vorschlag einzubringen, dass der Punkt 4. etwas verschärft wird.

  1. Anlage eines großen Obstgartens in Form eines Streuobstbestandes;
  2. Sammlung möglichst aller Obstsorten des Alpenraumes mit besonderer Berücksichtigung der alten Obstsorten, deren Bestand in Gefahr ist;
  3. Freier Eintritt für alle;
  4. Sehr behutsamer Einbau von Spiel- und Unterhaltungsmöglichkeiten für alle;
  5. Keine Eventisierung des Areals und keine großen Bauten im Areal;
  6. Erhaltung des Areals in seiner seit dem 13. Jahrhundert nachgewiesenen Funktion als Obstgarten und als Bestandteil des Ensembles der fürstbischöflichen Residenz rund um die Brixner Hofburg;

PS: Vor einem Jahr hatte ich die tolle Gelegenheit, mit dem Direktor der Hofburg, Dr. Kronbichler, im Garten spazieren und die Kirschen von den Kirschbäumen genießen zu können. Ich bin immer noch von der erlebten Stille im Garten beeindruckt. Die Kirschen haben natürlich aus besonders gut geschmeckt.

Kuno Prey

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