27 maggio 2011 – Porte aperte | Offene Türen am 27. Mai 2011

Am 27. Mai 2011 hatte die Gemeinde Brixen zum Tag der offenen Tür im Hofburggarten geladen und die Bürgerschaft war der Einladung gerne gefolgt. Den ganzen Tag über strömten Brixnerinnen und Brixner und Gäste der Stadt in den großen Garten, die meisten von ihnen kamen zum ersten Mal in diesen besonderen Genuß.

Die Bürgerschaft konnte bei dieser Gelegenheit der Gemeindeverwaltung mitteilen, welche Anforderungen und Wünsche sie an den künftigen öffentlichen Hofburggarten stellt und hat rege von der Möglichkeit Gebrauch gemacht.

Für unsere Initiative Pro Pomarium war es ein Festtag, fanden doch vor allem jene Punkte, die uns am Herzen liegen auch bei der Bevölkerung am meisten Widerhall und so kamen bis zum Abend sehr klare Botschaften zu Stande, die wir hier dokumentieren.

Ein Dank geht an Ingo Dejaco, der uns diese Fotos zur Verfügung gestellt hat.

Il 27 maggio 2011 l’amministrazione comunale ha invitato la cittadinanza a visitare il Giardino del Vescovo e a discutere su suo futuro utilizzo. Durante l’intera giornata furono moltissimi i brissinesi e gli ospiti della città ad approfittare di quest’occasione.

Il Comune aveva allestito grandi cartelloni con diverse affermazioni e proposte riferite alla sistemazione e alla futura gestione dell’areale affittato dal comune. I visitatori potevano segnalare le loro priorità apponendo dei bollini vicino alle proposte che li convincevano di più.

Per la nostra iniziativa „Pro Pomarium“ la giornata delle porte aperte diventò un giorno di festa: le proposte e modalità che ci stanno particolarmente a cuore, hanno trovato quasi nella loro totalità il più forte riscontro da parte della cittadinanza. Ecco qui la documentazione fotografica.

Ringraziamo Ingo Dejaco per le foto gentilmente messe a nostra disposizione.

(Zum Vergrößern Bilder anklicken | Cliccare sulle immagini per ingrandirle)

 

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Ein Kommentar zu „27 maggio 2011 – Porte aperte | Offene Türen am 27. Mai 2011

  1. In dieser Stadt, bei dieser Stadtregierung mit der Mentalität, zwar nicht alles zu wissen aber immer alles besser zu wissen, gilt die Stimme des Volkes nach dem bekannten Spruch von Bismarck: „vox populi vox rindvieh“ – also nix, auch wenn noch so viele abstimmen. Der Unterschied: Bismarck war ein Politiker von Format. Unsere dagegen werden formatiert, von den Senoners, von Otto Otto Steiner und von sehr persönlichen Interessen. Das hat Brixen nicht verdient – oder doch?

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